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Mai 2011 Pt. II

Nabelschau im Steno
Körperfront nach wie vor virulent, aber komplett verschoben +++ der Kopf und das Bein sind nun die Problemzentren +++ befindet sich aber aktuell zumindest vorsichtig im fluss +++ Sozialfront problematisch geblieben, hat sich eher noch weiter ausgedünnt +++ Weigere mich häufig, Angebote anzunehmen +++ Finanzfront nicht mehr existent, Probleme behoben +++ Preis dafür könnten aber die beiden verbliebenen Fronten sein

Völlig autark und sehr, vielleicht zu sehr aufgeräumt, so die vielleicht treffendste knappe Grundzustandbeschreibung.
11.5.11 00:12


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Mai 2011

Zweieinhalb Jahre später ist der für das hier einmal ursprüngliche Antrieb verblasst. Von dem, was seinerzeit um ihn herum an Aussagen entstand - die fast schon vergessenen konzentrischen Kreise der Subjektivierungen um ihr affektives Zentrum herum -, hat vieles noch Gültigkeit. Vor allem der unterschwellig notierte soziale Wendepunkt, an dem sich damals aus meiner Sicht vieles und viele um mich herum befand(en), war eine zutreffende Beobachtung. Kalt bis eisig fühlte sich vieles vorhin beim Lesen nach so langer Zeit an. Die damals in diesem Blog benutzte Sprache verwende ich inzwischen kaum noch. Eher mangels Gelegenheit und adäquaten Gesprächspartnern, denn ich finde sie bei all dem Abstand immer noch wunderschön. Genau das ist auch wohl der primäre Grund, weshalb ich mich eben hingesetzt habe, um den Faden noch einmal aufzunehmen.
10.5.11 23:58


Simulation einer öffentlichkeitsfähigen Fläche

Jetzt bloß keine Bilanzatmosphäre erzeugen.

Das alte Leben ist weg. Fast zumindest. Nur wenn ich Leere zulasse, hat es noch seine Auftritte. Aber die wirken jetzt bereits seit geraumer Zeit kontrollierbar.

Vielleicht eine zweite Arbeitsfront errichten, den Gedanken hatte ich heute öfter. Möglicherweise gangbarer als ein ohnehin nie zustandekommender Frontalangriff auf die Körperfront. Zeitliche Räume müssten dafür organsiert werden, ließen sich aber wohl herstellen. Bleibt allerdings die offene Frage nach einem Projekt und die noch viel leidigere nach dem Willen.

Ohne Affekte und zumindest perspektivische Resonanzräume macht das keinen Sinn.
25.12.08 01:59


Hardfacts Winter 08/09

Lange her. Zu wenig scheint der Rede wert.

Keinerlei meldenswerten Änderungen an den zuletzt ausgerufenen Fronten. Nur das Ökonomische ist mittlerweile solide geschultert. Mittelfristig, dauerhaft und auf mehrere Standbeine verteilt. Wirklich nennenswerte Perspektiven jenseits der Reproduktion allerdings Fehlanzeige.
25.12.08 01:49


geht gerade nicht

zu viel. es ist der montag vor ostern, erst dann wirds anders.
18.3.08 01:21


Früjahrs-Teaser

bin mal da, aber eine falsche Taste hat den ganzen Text gelöscht und jetzt mag ich nicht mehr. Mehr bzw. wenigstens etwas die nächsten Tage.
12.3.08 03:16


Panoramablick III

Welt herstellen - den Satz fand ich gerade bei der Lektüre der Blogeinträge aus dem Herbst. Muss immer noch Programm sein. Ist aber im Realen sehr schwierig. Es gibt inzwischen eine Arbeitswelt, die funktioniert, und - gemessen an den letzten Jahren - auf mittlerem Niveau stabil tragfähig ist. Mehr gibt es derzeit allerdings kaum. Wie ein Mehr und ein Anders herzustellen sein soll, wo es zu finden sein soll - es ist mir momentan schleierhaft. Von konkreten Sozialtechniken gar nicht zu reden. Aber in der Hinsicht etwas zu generieren muss für 2008 an erster Stelle stehen.
29.12.07 04:13


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